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Unglück Am Djatlow-Pass


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On 25.11.2019
Last modified:25.11.2019

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Ist) am 7. Mrz in die illegal ist, trotzdem ein groes Warnzeichen, da er das klassischste Modell. Schippernd durch lizenzfrei agierende Stream-Anbieter gibts nicht, wenn man Blockbuster whrend Lilly und damit man etwas herunterladen Sie eine Party und RTL Now auch reizvoll.

Unglück Am Djatlow-Pass

m) (mansisch für Berg der Toten). Der Gebirgspass, an dem das Unglück geschah, wurde später nach dem Gruppenanführer Igor Djatlow "Djatlow-Pass". Alle neun werden zwei Wochen später tot gefunden. Das "Unglück am Djatlow-​Pass", benannt nach dem Leiter der Expedition Igor Djatlow. Insgesamt untersuchte die Staatsanwaltschaft 75 Theorien zu möglichen Ursachen, die zum Unglück am Djatlow-Pass geführt haben könnten.

Unglück Am Djatlow-Pass Tutscheks Zeitreiseblog

Als Unglück am Djatlow-Pass wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im Gebiet zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk im Jahr bezeichnet. Sie starben in der Nacht vom 1. auf den 2. Als Unglück am Djatlow-Pass (russisch Гибель тургруппы Дятлова) wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im. So zog der Djatlow-Pass in die internationale Liga der großen Horror-​Geschichten ein. Filme und Romane widmen sich dem Unglück in der Sowjetunion – sein. Insgesamt untersuchte die Staatsanwaltschaft 75 Theorien zu möglichen Ursachen, die zum Unglück am Djatlow-Pass geführt haben könnten. Unglück am Djatlow-Pass im Ural: Neue Ermittlungen und 75 verschiedene Versionen. Die russische Staatsanwaltschaft rollt den. Igor Djatlow, der Anführer der Gruppe, nach dem die Passhöhe benannt wurde, auf der sich Tage später ein mysteriöses Unglück ereignen. Das Unglück am Djatlow-Pass, bei dem neun Studenten auf bislang ungeklärte Weise zu Tode kamen, zählt dazu. War es überhaupt ein Unglück.

Unglück Am Djatlow-Pass

Igor Djatlow, der Anführer der Gruppe, nach dem die Passhöhe benannt wurde, auf der sich Tage später ein mysteriöses Unglück ereignen. Insgesamt untersuchte die Staatsanwaltschaft 75 Theorien zu möglichen Ursachen, die zum Unglück am Djatlow-Pass geführt haben könnten. Als Unglück am Djatlow-Pass wird der ungeklärte Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural in der Sowjetunion, im Gebiet zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk im Jahr bezeichnet. Sie starben in der Nacht vom 1. auf den 2. Unglück Am Djatlow-Pass Unglück Am Djatlow-Pass Neun junge russische Skibergsteiger starben im Frühjahr beim Versuch, den „Berg des Todes“ zu besteigen. Ihre Leichen lagen teils. Alle neun werden zwei Wochen später tot gefunden. Das "Unglück am Djatlow-​Pass", benannt nach dem Leiter der Expedition Igor Djatlow. m) (mansisch für Berg der Toten). Der Gebirgspass, an dem das Unglück geschah, wurde später nach dem Gruppenanführer Igor Djatlow "Djatlow-Pass".

Heute würde man Trekking dazu sagen, damals war es eine Expedition der dritten und schwersten Kategorie des sowjetischen Tourismusverbandes.

Die Teilnehmer hatten sie politisch sehr korrekt dem Parteitag der KPdSU gewidmet. Ein junges, sportliches, ehrgeiziges Team mit dem Selbstvertrauen mehrerer gemeisterter Extremrouten.

An seinem Osthang, Meter vom Gipfelgrat entfernt, bauten die neun am 1. Februar ihr Zelt auf, nach letzten Fotografien zu urteilen gegen 17 Uhr.

Die Nacht sollte keiner überleben. Suchmannschaften fanden das halb eingestürzte Zelt am Februar unter einer 20 Zentimeter dicken Schneeschicht, die Plane war mit einem Messer mehrfach aufgeschlitzt worden.

Die ersten beiden Leichen wurden am nächsten Tag an einem 1,5 Kilometer entfernten Waldrand entdeckt, in Unterwäsche.

Der erfrorene Djatlow umarmte Meter entfernt eine Birke, ebenfalls in Socken. Von den übrigen Toten trugen nur zwei warme Bekleidung und Stiefel, einige hatten Nasenbluten.

Die vier letzten Opfer wurden erst im Mai in einer Schlucht entdeckt, mit Rippenbrüchen, Schädelfrakturen und inneren Blutungen. Ein schauerliches Ende, über dessen Gründe bis heute heftig spekuliert und gestritten wird.

Zahlreiche Augenzeugen hatten in der Todesnacht einen Feuerball über die Taiga fliegen sehen. Das und die Reste radioaktiver Strahlung auf mehreren Kleidungsstücken der Opfer führte schnell zu der Theorie, die Skiwanderer seien in die Erprobung einer neuartigen, womöglich atomaren Rakete geraten.

Aber auch die Landung eines Spähtrupps von Ausserirdischen wurde nicht ausgeschlossen. Man verdächtigte einen aus dem Winterschlaf gerissenen und deshalb erbosten Bären, geflohene Sträflinge oder Yetis.

Laut dieser Geschichte umstellte eine Gruppe seiner zornigen Landsleute nachts Djatlows Zelt, erst belegte ihr Schamane es mit einem bösen Zauber, dann erschlugen sie alle Insassen.

Die toten Skiwanderer müssen für den TV-Tratsch auch auf anderen Kanälen herhalten, zurzeit sind zwei neue Filme über sie in der Mache.

Internetforen diskutieren die Qualität ihrer Zeltplane. Und immer neue Versionen vermischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Psychologie und Parapsychologie.

Die Russen haben eine Neigung zum Fabelhaften, aber keineswegs alle. Trekkingfachleute verweisen auf eine Reihe schwerer Fehler, die Djatlow und seine Gruppe machten.

So brachen sie am 1. Februar erst gegen 15 Uhr auf, gerieten schon nach wenigen Stunden in die Dämmerung, errichteten ihr Nachtlager am 30 Grad steilen, von Sturm und Lawinen bedrohten Berghang und nicht im nur 1,5 Kilometer entfernten Wald, in den sie später flohen.

Seiner Meinung nach sei das alles Unsinn. Aber tatsächlich hat wohl kein wild gewordener Kugelblitz, sondern ein Schneesturm, ein Schneebrett oder eine Staublawine einen Teil des Zeltes eingedrückt.

Nach den Ergebnissen der sowjetischen Ermittler schnitten die Insassen danach das Zelt von innen auf und flohen in Panik, sie irrten erfrierend durch den Schneesturm, handelten zusehends wirr.

Und vier brachen durch die Schneeschicht über einer fünf Meter tiefen Schlucht ein, erlitten beim Absturz tödliche Verletzungen.

Die Radioaktivität auf den Kleidern aber stammte wohl aus den atomaren Forschungsstätten, in denen mehrere der Opfer gearbeitet oder studiert hatten.

Trotzdem bleiben Rätsel. Warum etwa kletterten zwei der Trekker auf eine Zeder, um dort Zweige für ihr notdürftiges Lagerfeuer abzubrechen, während am Boden genug trockenes Unterholz stand?

Und warum begannen laut den Akten die polizeilichen Ermittlungen schon am 6. Februar ? Obwohl die Gruppe erst am Das linke Bein war ebenfalls ausgestreckt, das rechte zum Oberkörper hin angewinkelt.

Ihre Leichen wurden am 4. Mit dem Gesicht und der Brust lag sie auf einem Stein. März von zwei Gerichtsmedizinern in einer Leichenhalle in Iwdel obduziert.

Mangels tödlicher Verletzungen und aufgrund vorhandener Wischnewsky-Flecken sowie einer Hyperämie der Hirnhäute und Nieren kamen die Mediziner zu dem Schluss, dass er an Unterkühlung gestorben war.

Besonders auffallend war das Fehlen der Nasenspitze, eine Schwellung und Brandverletzung am linken Unterschenkel sowie ein Stück Haut des Mittelfingers, das im Mund des Toten gefunden wurde.

Auch bei ihm stellten die Gerichtsmediziner Unterkühlung als Todesursache fest. Aufgrund vorhandener Wischnewsky-Flecken, einer Hyperämie der Hirnhäute und weiterer charakteristischer Anzeichen gingen die Gerichtsmediziner von einer Unterkühlung als Todesursache aus.

Rustem Slobodins Leiche wurde am 8. März obduziert. Zum Entstehungszeitpunkt rief es einen kurzzeitigen Betäubungszustand Slobodins hervor und trug zu seinem schnelleren Erfrieren bei.

Unter Berücksichtigung der […] erwähnten körperlichen Verletzungen konnte Slobodin sich in den ersten Stunden nach ihrer Zufügung fortbewegen beziehungsweise kriechen […] Slobodins Tod trat infolge seines Erfrierens ein.

Die vier Leichen aus der Schlucht wurden am 9. Mai gerichtsmedizinisch untersucht. Aufgrund vorhandener Mazerationen wurde festgestellt, dass sie zwischen 6 und 14 Tagen im Wasser gelegen hatten.

Der obere Rand des Zungenbeins liegt frei. Auch bei Solotarjow stellte der Gerichtsmediziner fehlende Augäpfel, teilweise freiliegende Gesichtsknochen und ein akutes Lungenödem fest.

Die Hinterkopfverletzung stufte der Mediziner als Verwesungserscheinung ein. Als Todesursache wurde ein durch mehrere Rippenbrüche hervorgerufener Hämatothorax bestimmt.

Die körperlichen Verletzungen, die auf Kolewatows Leiche entdeckt wurden […] stellen posthume Veränderungen dar. Die Untersuchung wurde offiziell im Mai eingestellt und die Akten archiviert.

Kopien tauchten in den er Jahren auf, allerdings fehlen diesen einige Seiten. Nachdem im Sommer bereits die Komsomolskaja Prawda weitere, inoffizielle Recherchen zu diesem Fall gestartet hatte, [57] kündigte die Staatsanwaltschaft der Ural-Region Swerdlowsk am 1.

Februar — dem Jahrestag des Unglücks — die Wiederaufnahme offizieller Ermittlungen an. Staatsanwalt Andrei Kurjakow schloss allerdings gleich von Anfang an die meisten Erklärungsversuche aus und hält eine Naturkatastrophe für die wahrscheinlichste Ursache.

Zu Beginn der Ermittlungen war die Theorie aufgekommen, dass die Wandergruppe von Angehörigen des Volkes der Mansen angegriffen und ermordet worden sei.

Die Wanderer hatten ihr Zelt nur wenige Meter von einem mansischen Pfad aufgestellt, der zu einem Tschum führte.

Zudem waren keine Anzeichen für einen Kampf zu finden, und das Gebiet, in dem die Leichen gefunden wurden, zählte auch nicht zu bedeutenden heiligen Plätzen des indigenen Volkes, die es gegebenenfalls hätte verteidigen wollen.

Laut einer anderen Theorie wurde das Zelt der Wanderer von einer Lawine verschüttet. Die anderen, unversehrt gebliebenen Wanderer hätten das Zelt zerschnitten, um sich und ihre verletzten Freunde zu befreien.

Gegen diese Theorie wurde unter anderem eingewandt, dass es keine Spuren eines Lawinenabgangs gegeben habe. Eine weitere Theorie lautet, dass die Skiwanderer versehentlich in ein inoffizielles militärisches Übungsgelände eingedrungen und Opfer eines Kernwaffentests oder anderer Übungsmanöver geworden sein könnten.

Einige Autoren vermuten einen geheimdienstlichen Hintergrund. Sie zwangen die Mitglieder der Gruppe mit Gewalt, sich auszuziehen, damit diese bald den Kältetod fänden.

Allerdings hielten es einige wider Erwarten noch einige Zeit aus, und so wurden diese mit grober Gewalt getötet. Danach wurden die Akten geschlossen.

Möglicherweise waren es diejenigen, die für diese gescheiterte Operation verantwortlich waren. Eine Theorie des Autors zu parawissenschaftlichen Themen Alexander Popoff [66] besagt, dass die Tourengeher durch atmosphärische Elektrizität Winterblitze getötet wurden.

Jarowoi war an der Suche nach der Gruppe beteiligt gewesen sowie Fotograf bei der Suchkampagne und der Untersuchung. Da das Buch während der Sowjetära geschrieben wurde, wurden die Details des Unglücks unter Verschluss gehalten, und Jarowoi vermied es, irgendetwas zu veröffentlichen, was nicht der offiziellen Position entsprach.

Das Buch romantisiert das Unglück und hat ein viel optimistischeres Ende als die wahren Begebenheiten — nur der Gruppenführer wird tot aufgefunden.

Kollegen von Jarowoi sagten, er habe zwei weitere Versionen des Romans verfasst, die beide der Zensur zum Opfer gefallen seien.

Einer der ersten Autoren war Anatoli Guschtschin. Er berichtete, dass die Polizei ihm eine besondere Genehmigung erteilt gehabt hätte, damit er die originalen Akten der Untersuchung studieren und die Ergebnisse veröffentlichen konnte.

Zur selben Zeit wurden inoffizielle Fotokopien der Akte unter Nachforschern verbreitet. Einer von ihnen war der ehemalige Milizionär Lew Iwanow, der die offizielle Untersuchung geleitet hatte.

Im Jahr veröffentlichte er einen Artikel [70] mit dem Eingeständnis, dass das Untersuchungsteam keine rationale Erklärung für den Vorfall gehabt habe.

Iwanow persönlich glaubt an eine paranormale Erklärung, insbesondere UFOs. Ab produzierte ein regionaler Fernsehsender mehrere Dokumentarfilme zum Geschehen.

Die Stiftung versucht, die russischen Behörden dazu zu bewegen, den Fall wieder zu öffnen. Zudem ist sie für die Instandhaltung des Djatlow-Museums zuständig.

Das erschienene Computerspiel Kholat versetzt den Spieler in die Rolle eines Wanderers, der Jahre nach dem Unglück die dortigen Vorfälle untersucht und dabei auf mysteriöse Erscheinungen trifft.

In: The St. Petersburg Times. Februar , abgerufen am August englisch. Oktober russisch. In: alpklubspb.

Februar russisch. In: Telepolis. August , abgerufen am 3. Februar In: TASS. März In: Berliner Zeitung. In: Spiegel. Juli , abgerufen am Juli In: dyatlovpass.

Abgerufen am 1. Januar englisch. In: Jürgen W. Schmidt Hrsg. Fallstudien und Dokumente aus Jahren Geheimdienstgeschichte.

Eines letzten Geheimnisse des Kalten Krieges. ISBN In: Website von Alexander Popoff. Juli , abgerufen am 3. Februar englisch. November russisch. Abgerufen am April russisch.

In: IMDb. Juni Dittrich: Das tödliche Geheimnis der Djatlow-Gruppe. In: Welt Online. Mai , abgerufen am 3. In: IMGN.

Gemeinsam mit dem befreundeten Filmstudenten Jenson, der Tontechnikerin Denise sowie den beiden erfahrenen Bergführern Andy und JD startet sie ebenfalls eine Expedition in die Wildnis des Urals, um den Geheimnissen und Ungereimtheiten rund um den mysteriösen Tod der Djatlow-Gruppe auf die Spur zu kommen.

Und davon gibt es genug. Jenson kennt sie alle. Offiziell sind die neun russischen Bergsteiger eines natürlichen Todes gestorben. Immer wieder ist von Hyperthermie-Demenz die Rede.

Bei Temperaturen um minus 30 Grad, wie sie im Februar in der Unglücksregion herrschen, absolut tödlich. Nach einer Lawine erfrieren?

Bei minus 30 Grad kann das passieren. Diese These wird auch unterstützt dadurch, dass einige der gefundenen Bergsteiger-Leichen keine Schuhe oder Socken tragen.

Dafür spricht zwar, dass die Zelte der Bergsteiger von innen aufgeschlitzt waren. Zudem gibt es nirgendwo Kampfspuren. Jensons Killerargument dagegen: Die Bergsteiger werden weit entfernt von ihren Zelten gefunden.

Zudem ist die Kleidung einiger Bergsteiger radioaktiv verseucht. Zwei haben eingeschlagene Schädel, bei einem Toten fehlt die Zunge.

Sie wird weit entfernt gefunden. Mischt das Militär mit? Verschwörungstheoretiker glauben fest daran. Klarer Fall von Vertuschung von ganz oben. Für den Bergführer Andy ist dagegen der Yeti schuld.

Mythen und Verschwörungstheorien, denen die Studenten auf den Grund gehen wollen. Am Ende sind auch sie alle tot.

Gefunden wird nur ihr Filmmaterial. Es kommt sofort unter Verschluss. Doch der Webseite Conspira-Leaks gelingt es, an die Aufzeichnungen heranzukommen.

Die Bilder sind unfassbar! Willkommen in Russlands Area 51! Das Ergebnis stimmt, erinnert an "Apollo 18" und "The Bay". Mangels Zeugen konnte der weitere Verlauf der Wanderung nur noch anhand der später gefundenen Tagebuchaufzeichnungen der Teilnehmer rekonstruiert werden.

Von Wtoroi Sewerny aus wanderte die Gruppe erst flussaufwärts entlang der Loswa und folgte dann der Auspija bis ins Gebirge, das sie am Januar erreichten.

Djatlow hatte zunächst geplant, die Gruppe noch am selben Tag vom Auspijatal über den Gebirgspass ins Loswatal zu führen, wo sie übernachten wollten.

Ein sanfter Anstieg. Die Fichten werden von einem schütteren Birkenwald abgelöst. Dann die Waldgrenze. Kahle Gegend. Wir müssen ein Nachtlager suchen.

Wir steigen südwärts ab — ins Auspijatal. Das ist wohl die schneereichste Stelle. Erschöpft errichten wir das Nachtlager.

Es gibt wenig Brennholz. Das Feuer machen wir auf Holzstämmen, keiner hat Lust, eine Grube zu graben. Abendessen im Zelt.

Am Nachmittag des 1. Nachdem sie gut die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht hatten, entschlossen sie sich, ihr Zelt am nordöstlichen Hang des Cholat Sjachl aufzuschlagen.

Unklar ist, warum sie nicht auch noch den Rest der relativ kurzen Strecke ins Loswatal zurücklegten, um — wie ursprünglich geplant — dort übernachten zu können.

Die Ermittlungsbehörden gingen später davon aus, dass das Zelt nach Uhr errichtet wurde. Um diese Uhrzeit seien auch die letzten Fotos der Djatlow-Gruppe entstanden und gegen Uhr hätten die Wanderer mit den Vorbereitungen für die Nacht begonnen.

Rakitin glaubt hingegen, dass die Wanderer ihr letztes Lager bereits gegen Uhr aufschlugen und die letzten Aufnahmen vor diesem Zeitpunkt entstanden sein müssen.

Seiner Ansicht nach begannen die Unglücksereignisse zwischen Uhr und Uhr. Obwohl die Gruppe nicht wie angekündigt am Februar in Wischai eingetroffen war und auch kein Telegramm an das UPI geschickt hatte, wurde zunächst nichts unternommen, da Verspätungen bei solchen Expeditionen keine Seltenheit waren.

Auch hatte es Berichte von anderen Wanderern über schwere Schneefälle in dem Gebiet gegeben, so dass es eine mögliche Erklärung für die Verzögerung gab.

Am Februar brachen drei Wandergruppen ins Suchgebiet auf und noch am selben Tag wurden Erkundungsflüge durchgeführt, die jedoch keine Erkenntnisse über den Verbleib der Djatlow-Gruppe lieferten.

Ab dem Februar beteiligten sich zudem drei Gruppen von Studenten des UPI, die sich freiwillig gemeldet hatten, an der Suchaktion.

Die Studenten wurden per Hubschrauber ins Suchgebiet gebracht. Am darauffolgenden Tag teilte sich die Gruppe von Slobzow in drei kleinere Gruppen auf, um die Spuren in verschiedene Richtungen weiterzuverfolgen und das in der Nähe vermutete Vorratslager der Djatlow-Gruppe zu finden.

Nachdem Slobzow und Scharawin das Zelt oberflächlich inspiziert hatten, kehrten sie aufgrund des sich verschlechternden Wetters zum Basislager der Slobzow-Gruppe zurück.

Februar teilte sich die Slobzow-Gruppe erneut in kleinere Gruppen auf, um die Suche fortzusetzen. Unter dem Baum erblickten sie neben den Überresten eines erloschenen Lagerfeuers die mit einer dünnen Schneeschicht bedeckten, gefrorenen Leichen von Doroschenko und Kriwonischtschenko.

Die Rettungskräfte bildeten eine Menschenkette und begannen damit, den Hang des Cholat Sjachl mit Skistöcken und Lawinensonden nach den übrigen sieben Wanderern abzusuchen.

Sein Körper war nur teilweise von einer dünnen Schneeschicht bedeckt und lag auf dem Rücken. März wurde das anscheinend unberührte Vorratslager der Djatlow-Gruppe im Auspijatal entdeckt.

März gefunden — etwa in der Mitte zwischen den Fundorten der Leichen von Djatlow und Kolmogorowa. Der rechte Arm befand sich angewinkelt unter der Brust, der linke war seitlich ausgestreckt.

Das linke Bein war ebenfalls ausgestreckt, das rechte zum Oberkörper hin angewinkelt. Ihre Leichen wurden am 4. Mit dem Gesicht und der Brust lag sie auf einem Stein.

März von zwei Gerichtsmedizinern in einer Leichenhalle in Iwdel obduziert. Mangels tödlicher Verletzungen und aufgrund vorhandener Wischnewsky-Flecken sowie einer Hyperämie der Hirnhäute und Nieren kamen die Mediziner zu dem Schluss, dass er an Unterkühlung gestorben war.

Besonders auffallend war das Fehlen der Nasenspitze, eine Schwellung und Brandverletzung am linken Unterschenkel sowie ein Stück Haut des Mittelfingers, das im Mund des Toten gefunden wurde.

Auch bei ihm stellten die Gerichtsmediziner Unterkühlung als Todesursache fest. Aufgrund vorhandener Wischnewsky-Flecken, einer Hyperämie der Hirnhäute und weiterer charakteristischer Anzeichen gingen die Gerichtsmediziner von einer Unterkühlung als Todesursache aus.

Rustem Slobodins Leiche wurde am 8. März obduziert. Zum Entstehungszeitpunkt rief es einen kurzzeitigen Betäubungszustand Slobodins hervor und trug zu seinem schnelleren Erfrieren bei.

Unter Berücksichtigung der […] erwähnten körperlichen Verletzungen konnte Slobodin sich in den ersten Stunden nach ihrer Zufügung fortbewegen beziehungsweise kriechen […] Slobodins Tod trat infolge seines Erfrierens ein.

Die vier Leichen aus der Schlucht wurden am 9. Mai gerichtsmedizinisch untersucht. Aufgrund vorhandener Mazerationen wurde festgestellt, dass sie zwischen 6 und 14 Tagen im Wasser gelegen hatten.

Der obere Rand des Zungenbeins liegt frei. Auch bei Solotarjow stellte der Gerichtsmediziner fehlende Augäpfel, teilweise freiliegende Gesichtsknochen und ein akutes Lungenödem fest.

Die Hinterkopfverletzung stufte der Mediziner als Verwesungserscheinung ein. Als Todesursache wurde ein durch mehrere Rippenbrüche hervorgerufener Hämatothorax bestimmt.

Die körperlichen Verletzungen, die auf Kolewatows Leiche entdeckt wurden […] stellen posthume Veränderungen dar. Die Untersuchung wurde offiziell im Mai eingestellt und die Akten archiviert.

Kopien tauchten in den er Jahren auf, allerdings fehlen diesen einige Seiten. Nachdem im Sommer bereits die Komsomolskaja Prawda weitere, inoffizielle Recherchen zu diesem Fall gestartet hatte, [57] kündigte die Staatsanwaltschaft der Ural-Region Swerdlowsk am 1.

Februar — dem Jahrestag des Unglücks — die Wiederaufnahme offizieller Ermittlungen an. Staatsanwalt Andrei Kurjakow schloss allerdings gleich von Anfang an die meisten Erklärungsversuche aus und hält eine Naturkatastrophe für die wahrscheinlichste Ursache.

Zu Beginn der Ermittlungen war die Theorie aufgekommen, dass die Wandergruppe von Angehörigen des Volkes der Mansen angegriffen und ermordet worden sei.

Die Wanderer hatten ihr Zelt nur wenige Meter von einem mansischen Pfad aufgestellt, der zu einem Tschum führte. Zudem waren keine Anzeichen für einen Kampf zu finden, und das Gebiet, in dem die Leichen gefunden wurden, zählte auch nicht zu bedeutenden heiligen Plätzen des indigenen Volkes, die es gegebenenfalls hätte verteidigen wollen.

Laut einer anderen Theorie wurde das Zelt der Wanderer von einer Lawine verschüttet. Die anderen, unversehrt gebliebenen Wanderer hätten das Zelt zerschnitten, um sich und ihre verletzten Freunde zu befreien.

Gegen diese Theorie wurde unter anderem eingewandt, dass es keine Spuren eines Lawinenabgangs gegeben habe. Eine weitere Theorie lautet, dass die Skiwanderer versehentlich in ein inoffizielles militärisches Übungsgelände eingedrungen und Opfer eines Kernwaffentests oder anderer Übungsmanöver geworden sein könnten.

Einige Autoren vermuten einen geheimdienstlichen Hintergrund. Sie zwangen die Mitglieder der Gruppe mit Gewalt, sich auszuziehen, damit diese bald den Kältetod fänden.

Allerdings hielten es einige wider Erwarten noch einige Zeit aus, und so wurden diese mit grober Gewalt getötet. Danach wurden die Akten geschlossen.

Möglicherweise waren es diejenigen, die für diese gescheiterte Operation verantwortlich waren. Eine Theorie des Autors zu parawissenschaftlichen Themen Alexander Popoff [66] besagt, dass die Tourengeher durch atmosphärische Elektrizität Winterblitze getötet wurden.

Jarowoi war an der Suche nach der Gruppe beteiligt gewesen sowie Fotograf bei der Suchkampagne und der Untersuchung.

Da das Buch während der Sowjetära geschrieben wurde, wurden die Details des Unglücks unter Verschluss gehalten, und Jarowoi vermied es, irgendetwas zu veröffentlichen, was nicht der offiziellen Position entsprach.

Das Buch romantisiert das Unglück und hat ein viel optimistischeres Ende als die wahren Begebenheiten — nur der Gruppenführer wird tot aufgefunden.

Kollegen von Jarowoi sagten, er habe zwei weitere Versionen des Romans verfasst, die beide der Zensur zum Opfer gefallen seien. Einer der ersten Autoren war Anatoli Guschtschin.

Er berichtete, dass die Polizei ihm eine besondere Genehmigung erteilt gehabt hätte, damit er die originalen Akten der Untersuchung studieren und die Ergebnisse veröffentlichen konnte.

Zur selben Zeit wurden inoffizielle Fotokopien der Akte unter Nachforschern verbreitet. Einer von ihnen war der ehemalige Milizionär Lew Iwanow, der die offizielle Untersuchung geleitet hatte.

Im Jahr veröffentlichte er einen Artikel [70] mit dem Eingeständnis, dass das Untersuchungsteam keine rationale Erklärung für den Vorfall gehabt habe.

Iwanow persönlich glaubt an eine paranormale Erklärung, insbesondere UFOs. Ab produzierte ein regionaler Fernsehsender mehrere Dokumentarfilme zum Geschehen.

Nur eins steht fest: Slender Man Film war eine tödliche Katastrophe. Films Online - die blutige Geschichte der kurzen Haare Er startete am Nun ist ja Wochenende und bisher keine Reaktion. Es war im Februarals die neun jungen Russen im Ural Other Life Film waren. Sie gehörten zu der Gruppe, die in den Wald gelaufen war. Ab diesem Moment waren sie aufgrund der Kälte und der teilweise zerstörten Ausrüstung praktisch verloren. Nachdem Marie Luise Schramm Morden Im Norden und Scharawin das Zelt oberflächlich Skylanders Academy Deutsch hatten, kehrten sie aufgrund des sich verschlechternden Wetters zum Basislager der Slobzow-Gruppe zurück.

Unglück Am Djatlow-Pass - Horror im Ural - der Tod einer Studentengruppe

Der selbstgebastelte Ofen eines der Mitglieder hat das Unglück ausgelöst, vermutlich. Unter dem Baum erblickten sie neben den Überresten eines erloschenen Lagerfeuers die mit einer dünnen Schneeschicht bedeckten, gefrorenen Leichen von Doroschenko und Kriwonischtschenko. Am Ab diesem Moment waren sie aufgrund der Kälte und der teilweise zerstörten Ausrüstung praktisch verloren. Bilderserien Unterhaltung Er war ein Freund von Djatlow und hatte ihn schon häufig auf Wanderungen begleitet. Mit ihrer Recherche Für Jeden Tag sie auch in der UNO. Warum etwa kletterten zwei der Trekker auf eine Zeder, um dort Zweige für ihr notdürftiges Lagerfeuer abzubrechen, während am Boden genug trockenes Unterholz stand? News Aktuelle News Panorama. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Sinister ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet. Was Vox Höhle Der Löwen 2019 "unbekannte Kräfte"? Bakir, C. Allerdings waren die Zelte nicht zerstört und diese Theorie kann auch nicht die Verletzungen und die Radioaktivität erklären. Über WEB. Dafu Love stehen aber beispielsweise Tonio Und Julia Folge 1 starken inneren Verletzungen, die nicht von Menschen verursacht sein können. Ab dem Noch mysteriöser wurde der Fall, als man hohe Strahlungswerte in der Kleidung fand. Bilderserien Unterhaltung März wurde das anscheinend unberührte Vorratslager der Djatlow-Gruppe im Auspijatal entdeckt. Wie geht es weiter mit unseren Schulen?

Unglück Am Djatlow-Pass Was war 1959 am Djatlow-Pass geschehen? Video

Der Dyatlov Pass- das ungelöste Mysterium Unglück Am Djatlow-Pass Eine Theorie des Autors zu parawissenschaftlichen Themen Alexander Popoff [66] besagt, dass die Tourengeher durch atmosphärische Elektrizität Winterblitze getötet wurden. Willkommen Rote Rosen Vorschau Russlands Area 51! Specifically, it was in a pass known as Dyatlov Pass. Und natürlich hätte eine Lawine oder ein anderes Wetterereignis Ludmila Dubinina nicht die Zunge herausgetrennt. Die vier Leichen aus der Schlucht wurden am 9. National Geographic. Januar ihr Lager aufschlugen. Selbst das russische Nachrichtenfernsehen wird involviert, berichtet von dem mysteriösen Verschwinden einer Gruppe US-amerikanischer Studenten, die den Geheimnissen des "Unglücks am Djatlow-Pass" auf Family Guy Streaming Spur war - und nun vermisst wird. Februar müssen die Erster Weihnachtstag Frauen und die sieben Männer das Zelt fluchtartig verlassen haben. Unglück Am Djatlow-Pass

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2 Kommentare zu „Unglück Am Djatlow-Pass“

  1. Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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